Fachartikel

Bei der Nachfolgesuche alleingelassen
Deutschland hat der mittelständischen Wirtschaft viel zu verdanken. Sie ist Jobmotor und vor allem die stabile Basis unserer Volkswirtschaft. Denn getragen wird unser Wohlstand vor allem von den kleinen und mittleren Unternehmen. Oft genug handelt es sich um Familienunternehmen, die nach dem Krieg in der Gründergeneration entstanden sind. Nur, diese Gründergeneration und deren Kinder stehen heute vor dem Problem der Nachfolgeregelung.
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Unternehmensverkauf: Ohne den Verkäufer geht nichts
Laut einer neueren Studie der Technischen Universität München scheitern fast 85% der Unternehmens-vermittlungen im Mittelstand. Dies wurde unter anderem auf unrealistische Kaufpreisvorstellungen, ein unerwartetes Bekanntwerden von Altlasten sowie den plötzlichen Entschluss des Altinhabers zum Nichtverkauf zurückgeführt. Was kann der Unternehmer nun konkret tun, um sein Unternehmen erfolgreich zu verkaufen?
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Jenseits der Grenzen Käufer finden
Der deutsche Mittelstand genießt bei ausländischen Investoren einen guten Ruf. Deshalb sollten deutsche Unternehmer für ihre Unternehmensnachfolge auch einen Käufer aus dem Ausland in Betracht ziehen. Internationale Netzwerke und Expertise erleichtern die Suche nach einem geeigneten Nachfolger für das Unternehmen.
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Gewinn für beide Seiten
Beteiligungsinvestments können Mittelständlern Finanzierungsalternativen bieten. Der deutsche Mittelstand wird nicht umhinkommen, sich stärker mit der Alternative Unternehmensbeteiligung zu beschäftigen.
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Unternehmensbewertung
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Kein Nachfolger in der Familie?
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Gut für das Rating
Eine Nachfolgeregelung ist für Unternehmer jeden Alters von Vorteil weiter »

Die Phasen des Nachfolgeprozesses
Von der Sensibilisierung zur Sicherung

Ein erfolgreicher Nachfolgeprozess besteht darin, die Unternehmensnachfolge so vorzubereiten und durchzuführen, dass das Unternehmen auch für den Nachfolger eine dauerhafte Existenzgrundlage bildet
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Regelung der internen oder externen Nachfolge
Rechtzeitig über die Nachfolge nachdenken

Spätestens mit Mitte 50 sollte über die Nachfolge nachgedacht werden, auch wenn der Rückzug ins Privatleben noch in weiter Ferne zu liegen scheint. Nur wenn alles vorbereitet ist, kann man den richtigen Zeitpunkt für den Ausstieg selbst bestimmen und aus einer Position der Stärke heraus handeln. Es gibt keine Garantie dafür, dass man auf Anhieb den Richtigen für die Nachfolge findet. Es muss genügend Zeit bleiben, um sich nach einer Alternative umzusehen, wenn der designierte Nachfolger die Erwartungen nicht erfüllt.
Familieninterne Nachfolge

(Familien-)externe Nachfolge
Unternehmen gut verkaufen
Wer ein Unternehmen verkauft, steht in der Regel das erste Mal in seinem Leben vor dieser Aufgabe. Doch mangelnde Erfahrung auf diesem Gebiet kann teure Folgen haben, warnt Dirk Jungen, Head of M&A der DZ Bank im Gespräch mit MittelstandDirekt.
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